Zu Besuch bei VIO.ME in Thessaloniki

Ein Jour Fixe Reisebericht

Fast auf den Tag genau ein Jahr liegt mein letzter Besuch in Thessaloniki zurück. Eine Freundin holt uns vom Busbahnhof ab. Am Weg zur Wohnung unserer Gastgeberin muss ich diesmal schon echt aufpassen nicht über einen der lockeren Pflastersteine zu stolpern oder in eins der Schlaglöcher zu steigen.
Es ist mein vierter Besuch in Thessaloniki in den letzten Jahren und jedes Mal fühlt es sich an wie nach Hause zu kommen, so vertraut – auch schon beim ersten Mal. Gibts eine `gleiche Wellenlänge´, die Wellenlänge `echter Selbstorganisierung`? Ich bin jedenfalls jedes Mal ein aufs Neue darüber verblüfft. Vielleicht sind es aber auch einfach meine oberflächliche Kenntnis der Lage und der Menschen und die fehlenden Sprachkenntnisse, die mich über alle Differenzen hinwegschummeln lassen.

Am ersten Abend gehen wir gleich mal in ein `gutes` Kaffeehaus. Wir wissen, wie wenig selbstverständlich das für die meisten, die wir hier kennen, inzwischen ist. Schnell kommt die Rede auf VIOME. Der laufende Prozess steht im Mittelpunkt. Das Ergebnis des ersten Prozesses im Juli dieses Jahres war noch als relativer Erfolg für die Belegschaft zu werten. Die Fabrik ist zwar prinzipiell für bankrott erklärt worden. Einer der Anwälte argumentierte aber erfolgreich, dass dies ein krimineller Bankrott sei. Er hat bei Gericht die Forderung nach einem provisorischen Verwaltungsrat gestellt, der aus Vertrauten VIOMEs zusammengesetzt sein soll und der die kriminellen Handlungen der früheren Besitzer von FILKERAM, untersuchen soll. Diese Forderung ist zwar noch nicht umgesetzt, aber auf diese Weise ist es zumindest möglich geworden, den Bankrott und die Liquidierung zu verhindern und wertvolle Zeit zu gewinnen. Zeit , die selbstverwaltete Produktion voranzutreiben und Unterstützung zu organisieren.

Der Ausdruck `krimineller Bankrott´ ist, seit ich in Serbien die Welle der Betriebsschließungen und die wütenden Proteste dagegen kennengelernt habe, tief in mein Gedächtnis eingegraben. Menschen wird durch willkürliches ´an die Wand fahren` ihres Betriebs die Existenzgrundlage entzogen, Spekulanten können dann so mit den Grundstücken meist recht profitabel spekulieren. Auch im Fall von VIOME sind konkrete Spekulationspläne mit deren und weiteren Liegenschaften in der Nachbarschaft bekannt.

Überhaupt gleichen sich die tiefen Spuren sozialer Verwüstung in beiden Ländern : die Prekarität des Alltagslebens, die fortgeschrittene Demontage des Rechts- und Sozialstaats; So hatte Jugoremedija, der ehemals besetzte und in Folge selbstverwaltete Betrieb in Zrenjanin, – wie viel andere Betriebe auch- mit einem kriminellen Bankrott zu kämpfen. Die Belegschaft hatte damals, nachdem ihnen das Gericht in Bezug auf den kriminellen Bankrott beim ersten Mal nicht Recht gegeben hatte, kurzerhand zwei Wochen lang das Gericht der Stadt besetzt.

Ein weiterer Prozess konterkariert diesen Etappensieg der Arbeiter von VIO:ME. LAFARGUE, der ehemalige Mutterkonzern, mit 64 000 MitarbeiterInnen und 15 milliarden € Jahresumsatz weltweit zweitgrößter Baustoffhersteller, fordert die lächerliche Schuldensumme von hunderttausend Euro von der früheren Tochter FILKERAM. So wird durch die Hintertür versucht, doch noch einen Bankrott zu erzwingen. Frühere Arbeitskollegen sind gegen das Selbstverwaltungskollektiv mobilisiert worden, weil ihnen die Illusion vorgegaukelt wird, durch einen Bankrott doch noch ausstehende Lohnforderungen aus der Konkursmasse herausschlagen zu können. Allerdings ist der Versuch des Gerichts, einen staatlichen Liquidator für diesen Prozess zu finden, bisher fehlgeschlagen, zwei haben schon abgelehnt. Zu verdanken ist das der großen Bekanntheit VIOMEs in ganz Griechenland und darüber hinaus.

Aufregung herrscht in unserer Kaffeehausrunde auch darüber, dass einer der neuen Anwälte, er ist von Syriza, seine Einschätzung auf einem der Partei nahestehenden Blog veröffentlicht hat, nachdem er einige Arbeiter zu einem der immer wieder mal stattfindenden – öfter noch abgesagten- Treffen mit dem Vizearbeitsminister in Athen begleitet hatte. Er hat damit eine zentrale Regel der Generalversammlung der Arbeiter missachtet, nämlich dass nur SIE befugt sind, diese Einschätzungen zu veröffentlichen.

Die Frage nach der politischen Unabhängigkeit wird uns die ganze Woche begleiten. Für außenstehende erscheint die Abwägung aller Handlungen unter dem Gesichtspunkt der Autonomie fast puristisch. Doch die unglaublich große politische Anziehungskraft, die VIOME in Griechenland und darüber hinaus hat, ist unmittelbar an diese Unabhängigkeit gekoppelt. Sie prägt das Selbstverständnis des Kollektivs und ist, wie uns versichert wird, in dieser Form einzigartig in Griechenland. So wird z.B. die Spende der solidarischen Klinik von Thessaloniki, die ja vor allem durch Syrizagelder finanziert ist, zwar angenommen, weil sie mit einem Schlag alle Schulden an Rechtsanwälte tilgt, aber politisch gibt es dazu große Bedenken.

Der nächste Tag unseres Besuchs ist Feiertag und arbeitsfrei. Makis hat uns zu sich nach Hause eingeladen. Den Besuch bei Familie Anagnostou im letzten Jahr verbinde ich mit urgutem Essen und fröhlicher Stimmung ; gleichzeitig aber auch damit, der Familie die wenige Zeit miteinander – und nicht zuletzt auch -Geld- `wegzunehmen`.

Beim diesjährigen Besuch lernen wir auch die Mutter von Gitsa, das ist Makis Frau, und Makis Mutter kennen. Fabriken zu besetzen scheint vererbbar zu sein. Makis Mutter hat in einer Textilfabrik gearbeitet, wo sie in den 80ern auch an deren Besetzung beteiligt war. Auch diesmal gibt es wieder Unmengen köstliches Essen, Schnaps und auch `Champagner` für die Arbeiterklasse, —Retsina mit Mineralwasser. Gitsa ist noch ausgelassener und herzlicher, als ich sie in Erinnerung habe. Sie scherzt ausgiebig über die fehlende Präsenz und die fehlende Zuwendung von Makis, der so viel in Sachen VIOME unterwegs ist. Das Lachen hilft am besten darüber hinweg, meint sie.

Während ich so dasitze und die beiden beobachte, suche ich nach Spuren, die das veränderte Leben der beiden widerspiegelt. Wie ist es, mit einem `Popstar` der Selbstverwaltung zu leben, der jetzt anders arbeitet und dauernd zu Treffen in ganz Griechenland und oft auch ins Ausland reist, während Gitsas Alltag weiterhin v.a. mit Müll fahren, im Haushalt arbeiten und die Kinder versorgen, weitergeht? Ich weiß, dass sie eigentlich dauernd ziemliche Schmerzen hat wegen ihrer vom herumzerren der Müllcontainer kaputten Gelenke und bilde mir ein, hinter ihrer Fröhlichkeit in ihrem Blick eine große Müdigkeit und Besorgnis erkennen zu können.

Zu Besuch ist auch ein Cousin, ein lokaler Funktionär bei Syriza. Makis bedrängt ihn nahezu mit ironischen Fragen und Bemerkungen. Ob ihm denn nichts anderes einfalle als alle zur Unterstützung von Syriza als Allheilmittel gegen die dramatischen Folgen der Austeritätspolitik aufzufordern? Wie es zum Beispiel damit wäre, die Leute zu ermutigen, ihre Sachen selbst in die Hand zu nehmen?

Makis bereitet die Situation offensichtlich großes Vergnügen, er wird immer lauter und fröhlicher, während der Cousin buchstäblich in die entfernteste Ecke der Wohnküche flüchtet.

Eine ähnliche Geschichte hören wir am nächsten Tag anlässlich der Demoroutentraditionen in Thessaloniki. Es gibt in der Stadt den Startpunkt der `traditionellen` Parteien inklusive Syriza – und einen anderen der autonomen Szene. Immer wieder wird VIOME dazu aufgefordert, doch endlich bei Syriza mitzugehen, wo diese doch VIOME so tatkräftig unterstütze. Die Arbeiter geben daraufhin regelmäßig die Antwort: `Geht IHR doch einfach bei UNS mit, weil WIR sind die, die wissen, wos langgeht!

Am folgenden Tag findet eine Kundgebung anlässlich des Verschwindens der 43 mexikanischen StudentInnen statt. Die Arbeiterversammlung hatte die Idee, auch hinzugehen. Das Durchschnittsalter der VIOME- Arbeiter ist Mitte 40, viele von ihnen haben Kinder, die auch studieren. Die Militärjunta ist auch noch in lebendiger Erinnerung. Eine kleine Gruppe AktivistInnen, kaum größer als die der Arbeiter steht mit dem VIOME Transparent vor dem mexikanischen Konsulat.

Das Verhältnis Solidaritätsstruktur-Arbeiterversammlung ist bemerkenswert. Es scheint keinerlei Berührungsängste zwischen den AktivistInnen und den Arbeitern zu geben. Die beiden brauchen einander, es ist ein formalisiertes und konstruktives Verhältnis. Mit dem Beginn der selbstverwalteten Produktion hat die Arbeiterversammlung in ihren Statuten festgehalten, dass die AktivistInnen- mit beratender Stimme- Bestandteil ihrer Aktivitäten sind, theoretisch und praktisch. Theoretisch, um Scheuklappendenken zu vermeiden und ein politisches Korrektiv zu haben. Praktisch, weil es ohne die unglaublich zahlreichen nationalen/internationalen Aktivitäten der Solistruktur es VIOME zumindest als autonomes Projekt sicherlich nicht gäbe.

Am Abend findet das wöchentliche gemeinsame Plenum der Solidaritätsinitiative von VIOME und der Arbeiterversammlung statt. Die Plenas finden meist in einem der sozialen Zentren/ Squats statt. Diesmal sind ungefähr 20 Leute anwesend, mehrheitlich AktivistInnen, einige Arbeiter und zwei Anwälte. Heute steht u.a. eine Debatte rund um den Prozess und die Veröffentlichung einer Erklärung an, die sich gegen das Verhalten der Liquidatorin richtet. Wiederum verläuft die Trennlinie zwischen den Leuten, die Syriza nahestehen und den `Autonomen´. Es wird beschlossen, die Erklärung öffentlich zu machen, d.h. die Ansicht der `Autonomen´ setzt sich durch. Diesmal noch, meint einer der Anwälte.

Während des Plenums sind wir übersetzungslos, weil unsere Freundin und Übersetzerin selbst Proponentin der Soliinitiative ist. Es ist spannend, in den Gesichtern der TeilnehmerInnen zu lesen. Die Diskussion verläuft ruhig und konzentriert, man hört einander zu und doch ist die herrschende Anspannung deutlich zu spüren. Ich versuche mir vorzustellen, wie die täglichen Plenas der Arbeiter ablaufen – , für viele Linke die `heilige Kuh demokratischer Selbstorganisierung im Betrieb`. Auch so diszipliniert? Oder reden sie nur noch das notwendigste bzw. nur organisatorisches miteinander, weil eh alle wissen, was jeder sagen wird? Haben sie sich gegenseitig auf der Schaufel, so wie ich es bei ihnen in ihrer Freizeit erlebt habe? Reden alle oder wie heute Abend v.a. Makis? Ermuntern sie sich gegenseitig, doch auch das Wort zu ergreifen? Streben sie so etwas Konsensentscheidungen an, oder ist für sie das Mehrheits-Minderheitsprinzip ausreichend, sowie es in ihren Statuten steht?

Eine weitere Diskussion dieses Plenums betrifft den Umstand, dass es die Regierung kürzlich verboten hat, `Lebensmittelsozialmärkte` im Freien abzuhalten. Diese Märkte werden meistens von Stadtteilinitiativen organisiert, sie sind ein wichtige Möglichkeit für immer mehr Menschen, erschwingliche und qualitativ wertvolle Lebensmittel zu erstehen. VIOME hat vor kurzem eine Lagerhalle angemietet, die aufgrund legistischer Probleme als offizieller Produktionsstandort gilt. Diese Halle haben sie daufhin sozusagen als Markthalle für Sozialmärkte zur Verfügung gestellt. So wird VIO.ME selbst ein organisierender Faktor für andere – ein selbstorganisierender Faktor.

An diesem Abend erfahren wir noch von einem weiteren Projekt der VIO.MEs.

ELVO war ein 1972 in Thessaloniki von Steyr Daimler Puch gegründetes Tochterunternehmen, das Panzer, LKWs und Traktoren hergestellt hat und 1986 verstaatlicht worden ist. Der Betrieb hat seither nur noch Militärfahrzeuge produziert, ist seit fast 2 Jahren bankrott und steht vor dem Verkauf. Auch hier ist klar, dass ein Verkauf nichts anderes bedeutet, als Zielscheibe von Immobilienspekulation zu werden. Ein Teil der Belegschaft setzt sich gegen dieses drohende Szenario zur Wehr. Gemeinsam mit den VIO.MEs entwickeln sie ein Konzept, das eine Busproduktion oder zumindest die Reparatur und Wartung der Busse vorsieht, die jetzt in der Stadt im Einsatz und meistens in einem katastrophalen Zustand sind .

Es gibt zwar keine allzu großen Hoffnungen, dass dieses Konzept realisiert wird, aber spätestens mit diesem Beispiel bekomme ich eine klarere Vorstellung, wie der Weg von sozialer Notwehr zu solidarischer Organisierung gehen kann. Einer Organisierung, die offensichtlich funktioniert, verbindliche Strukturen und politische Grundsätze hat und doch so ganz anders als jegliche parteiförmige Organisierung abläuft, wie wir sie hierzulande allzu gut kennen. Hier ist es nicht die Idee, die zur Praxis führt, sondern die gesellschaftliche Praxis, die politische Ideen hervorbringt.

Nach dem Plenum gibt es eine der unzähligen Soliveranstaltungen für VIOME. Rembetiko, das Squat ist mit etwa 200 Menschen knallvoll. Es sind v.a. junge und sehr junge Leute hier. Gequalmt wird, was das Zeug hält, gequatscht ebenfalls, so dass fast gar nichts von der Musik zu hören ist.

Selbstverwaltet zu arbeiten bedeutet definitiv, keinen Achtstundentag zu haben. Nachdem die Arbeiter an diesem Abend gegen ein Uhr nachts ins Bett kommen, fangen sie am Tag darauf schon um sieben Uhr früh zu produzieren an.

Der nächste Tag ist unser letzter Tag, wir besuchen die Fabrik. Uns fallen gleich das riesige neue Fabriktor und die Überwachungskameras an allen Seiten des Betriebsgeländes auf. Das Kollektiv ist vorsichtig geworden, die Angst vor einer überfallsartigen Liquidation, aber auch vor sonstigen politisch motivierten Sabotageaktionen ist gewachsen. Wir lernen VIOMETRIUS, den jungen Hund kennen, den Sie fast tot in der Nachbarschaft gefunden haben und der seither auf dem Gelände lebt. Einige der Arbeiter sind dabei, Reinigungsmaterial in Flaschen abzufüllen. Gerade haben Besucher aus Italien die Fabrik verlassen. Unser Abschiedsgespräch dreht sich v.a. um die Organisierung des `Soliseifenexports`. Alles scheint bereits gut organisiert, doch bei näherem Nachfragen wird klar, dass es noch etliches zu klären gibt. Alles will gelernt sein, auch das Exportieren von Seifen. Es mangelt wie so oft, an Ressourcen: viel zu viel Arbeit für viel zu wenige Menschen. Die Zeit rennt, der Abflug steht bevor. Wir versäumen es, den neuen Raum für die Produktion der Seifen anzuschauen.

Wie bei jedem Besuch berührt mich fast peinlich die Aufmerksamkeit von Makis, mit der er meinen gestammelten Abschiedsworten zuhört, die jedes Mal ein bisschen zu pathetisch ausfallen: Wie begeistert ich von der ungebrochenen `Strahlkraft` von VIOME bin; wie sehr ich es ihnen wünsche, dass sie endlich diesen wackeligen rechtlichen Status hinter sich lassen können, damit sie in Ruhe produzieren und genug für ihren Lebensunterhalt verdienen können; wie sehr ich es ihnen aber auch wünsche, dass sie die Energie aufbringen, ihre politische Unabhängigkeit zu bewahren. An dieser Stelle beginnt er, mit dem Kopf zu wackeln: Er sei sich da nicht so sicher, ob das in Zukunft gelingen werde, so viele Dinge seien schon passiert. Ich glaube, es ist das erste Mal, dass ich eine pessimistische Antwort von Makis bekomme.

Letztendlich verlassen wir die Fabrik mit der ersten Schachtel Soliseifen, die ihre AbnehmerInnen außerhalb Griechenlands haben wird. Als ich die Schachtel – mit 104 seifen, 15 kg schwer- in die Abflughalle schleppe, ahne ich schon, mit wieviel Vergnügen ich diese Seifen verscherbeln würde….. geht es dabei doch zumindest um die Zukunft eines unabhängigen VIOMEs.


Für einen sauberen Neustart


Vio.Me-Arbeiter beginnen mit dem internationalen Vertrieb »solidarischer« Produkte

Wir, die Arbeiter von Vio.Me, haben unsere Fabrik besetzt, nachdem sie 2011 von den Ex-Arbeitgebern verlassen wurde, und produzieren seit über eineinhalb Jahren selbstverwaltet und unter Arbeiterkontrolle.
Waren es ursprünglich Baumaterialien, so produzieren wir jetzt ›solidarische‹ Produkte, wie z.B. natürliche Reinigungsmittel.

Weiter lesen…


Hintergründe und Geschichte von VIO.ME

Über

FIXredaktion014

Veröffentlicht in Blog Getagged mit: , ,
0 commenti su “Zu Besuch bei VIO.ME in Thessaloniki
3 Pings/Trackbacks für "Zu Besuch bei VIO.ME in Thessaloniki"
  1. […] Beitrag Zu Besuch bei VIO.ME in Thessaloniki erschien zuerst auf Jour […]

  2. […] Besuch bei VIO.ME in Thessaloniki Ein Jour Fixe Reisebericht vom 8. Januar 2015 beim Jour Fixe – Gewerkschaftslinke […]

Newsletter

Videos

Anstehende Veranstaltungen

Es gibt derzeit keine bevorstehenden Veranstaltungen.

Tweets